Tugendsteine

Landläufig als Tugendsteine bekannt sind acht Objekte deren Ursprung später auf dieselbe Quelle wie vorangegangen erwähntes Oromit zurückgeführt werden konnte. Bekannt ist, dass die Steine, die lange Zeit in dem Heiligtum der Tugenden als Tugendsteine ausgestellt waren, bei dem Ritual durch welches das Oromit erschaffen wurde in der Bergfestung Gromms auftauchten. Nicht bekannt ist, in welcher Weise sie mit dem Ritual zusammenhingen, ob sie Nebenprodukt oder tatsächliche Absicht der Zauberei waren. Mehrere Untersuchungen deuten darauf hin, dass es sich jedoch mitnichten um Reliquien der Tugenden handelt sondern um Gegenstände die in irgend einer Weise Antitugenden darstellen, bei den Forschungen wurde durch die Steine ein Tugendschrein zerstört.
Hinweise des Erzmagiers Allasiel ließen vermuten, dass diese Steine sowie die Tugenden mit dem "Gleichgewicht der Welt" zusammenhingen, jedoch ist trotzdem unklar in wie weit sie schädlichen Nutzen bergen. Fünf der acht Steine befinden sich mutmaßlich in Gromms Händen, zwei weitere im Besitz des Hauses Horadrim. Der achte Stein ist nach einem Zwischenfall der die Priester des Namenlosen betraf nicht auffindbar.